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Tipps im Internet

Hier sind zwei gute Flyer des Bundesamtes für Katastrophenhilfe zu

1) Tipps für Eltern

 https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975226/1730356/1ca055aa52e3d515dd8e2290cf84ad9c/2020-03-15-bbk-tipps-eltern-data.pdf?download=1

2) Tipps bei häuslicher Quarantäne

 https://www.bundesregierung.de/resource/blob/973812/1730368/b90ffc0ec4ab1d65d05e6446f69355e1/2020-03-13-bbk-tipps-quarantaene-data.pdf?download=1

Sehen Sie doch auch einmal auf unsere anderen Seiten, wie wir in Verbindung bleiben können .... 

Und wenn ich schwer krank werde?

Auch das sollte man bedenken. Bei manchen schweren Krankheiten kann man seinen Willen nicht mehr äußern. Darum ist es wichtig, vorher mit Angehörigen zu sprechen: Was will ich und wer kann für meinen Willen eintreten? In einer Vorsorgevollmacht kann das jeder schriftlich festhalten , z.B. unter https://www.bmjv.de/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Formulare/Vorsorgevollmacht.html

Wer noch genauer festhalten will, wie er oder sie medizinisch behandelt werden will und wo evtl. Grenzen sein sollen kann das mit einer Patientenverfügung tun, z.B. unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/patientenverfuegung.html

Solche Papiere müssen natürlich rechtsgültig unterschrieben und verwahrt sein, damit sie später auch anerkannt werde. Dazu finden Sie z.B. bei oben genannten Quellen Hinweise oder fragen bei Fachleuten nach.

 

Helfen und Helfen lassen

Wollen Sie Helfen? Dann hören Sie sich mal in Ihrer Straße um. Besser ist jetzt, einer Person dauerhaft zu helfen als vielen nur ein bisschen. Und wenn es in der Nähe niemanden gibt, dann suchen Organisationen noch Helfer.

Suchen Sie Hilfe? Fragen Sie ruhig in der Nachbarschaft - oder beim jemandem, den Sie kennen. Viele helfen bei den wichtigen Dingen gern. Sonst fragen Sie auch auch in Ihrer Kirchengemeinde nach.

!!! Manche Betrüger geben sich nur als Helfer aus. Warnen Sie ältere Mitmenschen. 
Eine Uniform, Arbeitskleidung oder einen Schutzanzug kann sich jeder anziehen. Lassen Sie niemanden einfach in Ihre Wohnung. Sehen sie nach einem Dienstfahrzeug auf der Straße. Fragen Sie nach Ausweisen. Rufen Sie im Zweifelsfall die angebliche Firma oder Behörde an - und bei Betrügern unbedingt die Polizei

 

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